(Substantiv, feminin)
Aussprache: /fy.la.kso.foˈbi /
Definition:
Eine ablehnende, feindselige oder kritisch-distanzierte Haltung gegenüber Polizei, Ordnungskräften oder allgemein staatlichen Autoritätsorganen, die nicht primär auf individueller Angst, sondern auf ideologischen, politischen oder erfahrungsbasierten Überzeugungen beruht.
Etymologie:
Neubildung aus dem Altgriechischen *phýlax* (φύλαξ, „Wächter“, „Beschützer“) und *phóbos* (φόβος, „Furcht“, „Angst“).
Analog zu modernen Begriffen wie „Homophobie“, bei denen das Suffix *-phobie* nicht zwingend eine klinische Angst im Sinne einer Phobie bezeichnet, sondern auch soziale Ablehnung oder Feindseligkeit ausdrücken kann.
Anmerkung:
Der Begriff ist ein Neologismus und bislang nicht im wissenschaftlichen oder journalistischen Standardgebrauch etabliert. Seine Verwendung kann je nach Kontext als analytisch, polemisch oder gruppenidentitätsstiftend interpretiert werden.
Aussprache: /fy.la.kso.foˈbi /
Definition:
Eine ablehnende, feindselige oder kritisch-distanzierte Haltung gegenüber Polizei, Ordnungskräften oder allgemein staatlichen Autoritätsorganen, die nicht primär auf individueller Angst, sondern auf ideologischen, politischen oder erfahrungsbasierten Überzeugungen beruht.
Etymologie:
Neubildung aus dem Altgriechischen *phýlax* (φύλαξ, „Wächter“, „Beschützer“) und *phóbos* (φόβος, „Furcht“, „Angst“).
Analog zu modernen Begriffen wie „Homophobie“, bei denen das Suffix *-phobie* nicht zwingend eine klinische Angst im Sinne einer Phobie bezeichnet, sondern auch soziale Ablehnung oder Feindseligkeit ausdrücken kann.
Anmerkung:
Der Begriff ist ein Neologismus und bislang nicht im wissenschaftlichen oder journalistischen Standardgebrauch etabliert. Seine Verwendung kann je nach Kontext als analytisch, polemisch oder gruppenidentitätsstiftend interpretiert werden.
Beispiele:
1. „In bestimmten politischen Milieus lässt sich eine ausgeprägte Phylaxophobie beobachten, die über reine Kritik an Polizeistrukturen hinausgeht.“
2. „Der Autor verwendet den Begriff ‚Phylaxophobie‘, um eine ideologisch geprägte Ablehnung staatlicher Ordnungskräfte zu beschreiben.“
Abgrenzung:
Nicht gleichzusetzen mit legitimer „Polizeikritik“, die sich auf konkrete Maßnahmen, Strukturen oder Vorfälle bezieht, ohne eine generelle ablehnende Grundhaltung zu implizieren.
Synonyme (kontextabhängig):
Polizeifeindlichkeit, antipolizeiliche Haltung
Gebrauchshinweis:
Aufgrund seiner neuartigen und nicht etablierten Natur sollte der Begriff bei erster Verwendung erläutert werden, um Missverständnisse zu vermeiden.
1. „In bestimmten politischen Milieus lässt sich eine ausgeprägte Phylaxophobie beobachten, die über reine Kritik an Polizeistrukturen hinausgeht.“
2. „Der Autor verwendet den Begriff ‚Phylaxophobie‘, um eine ideologisch geprägte Ablehnung staatlicher Ordnungskräfte zu beschreiben.“
Abgrenzung:
Nicht gleichzusetzen mit legitimer „Polizeikritik“, die sich auf konkrete Maßnahmen, Strukturen oder Vorfälle bezieht, ohne eine generelle ablehnende Grundhaltung zu implizieren.
Synonyme (kontextabhängig):
Polizeifeindlichkeit, antipolizeiliche Haltung
Gebrauchshinweis:
Aufgrund seiner neuartigen und nicht etablierten Natur sollte der Begriff bei erster Verwendung erläutert werden, um Missverständnisse zu vermeiden.
by Flavius Valerius Constantius April 3, 2026
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