In den annalen der griechischen Mythologie gab es einst einen mutigen, aber leicht überheblichen Krieger namens Eichelios. Eichelios war bekannt dafür, nicht nur im Kampf gegen
die Feinde des Reiches zu bestehen, sondern auch in jeder Versammlung
die Gespräche auf
die peinlichste, aber dennoch faszinierendste Art zu dominieren.
Mit seinem unerschütterlichen Selbstbewusstsein und einer unaufhaltsamen Flut an zweideutigen Bemerkungen war er ein Meister der sexuellen Anspielung. Während seine Kameraden auf den Kriegsschauplätzen kämpften, kämpfte Eichelios im „Krieg der Worte“, immer darauf bedacht, jede Konversation
mit einem Scherz zu erobern. Leider wurde er nie ganz verstanden – nicht
von den Göttern, nicht
von seinen Kriegerfreunden, und schon gar nicht
von den Frauen, die er so gerne beeindruckte. Doch in seiner Welt war er ein Held, der niemals seine „Waffe“ –
die unaufhaltsame Eichel – zu Hause ließ.
„Max ist
der totale Eichelkrieger – bei jeder Unterhaltung wirft er anzügliche Witze ein, als wäre er
der Nachfolger
von Eichelios, der griechische Held der sexuellen Anspielungen.“